Ehrliches sozial ökologisches wirtschaften - soekow.at

Wenn es so weiter geht, ist arbeit  in 10 - 15 Jahren nicht mehr leistbar. Siehe Warum - Schere zwischen Arm und Reich
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Werte 

 

Warum scheitert die Wissenschaft wo das Wunder beginnt? Werner Heisenberg Nobelpreisträger der Physik, kam zu der Erkenntnis, dass der erste

Trunk aus dem Becher der Wissenschaft atheistisch macht, aber uns auf dem Grunde des Bechers Gott begegnet. Albert Einstein stellte fest, dass

In der Naturgesetzlichkeit sich eine so überlegende Vernunft offenbart, dass alles Sinnvolle menschlichen Denkens und Anordnens dagegen

Ein gänzlich nichtiger Abglanz ist. Diese Erkenntnisse höchstbegabter, weltweit ausgewiesener Physiker scheinen auf den ersten Blick die

Gottesfrage zu beantworten. Tatsächlich aber sind wir in der eigentlichen Problemstellung des Menschen von heute erst angekommen. Gott wird

Nicht geleugnet, sondern ist funktionslos. Er hat keinen Einfluss auf den Ablauf eines modernen Lebens in der westlichen Welt.

Die Gründe dafür sind vielschichtig: Es gibt einen  atemberaubenden Fortschritt der Wissenschaft und Technik, auf vielen Gebieten eine noch vor

Jahren unvorstellbare“ Entschlüsselung“ (man denke nur an die DANN und Genforschung und erspähen neuer Galaxien. Die Enträtselung aller Dinge

,so scheint es, ist irgendwann möglich, alles wird dem Menschen erklärbar werden. Das lässt viele glauben, alles das selbst zu können was früher der Mensch

 von Gott erwartet hat. In diesem Denken liegt eine kolossale Überschätzung der eigenen Möglichkeiten und Unterschätzung der Schöpfung.  Im

Gegensatz dazu steht nach Goethe der Mensch der nach dem naturgesetzlichen Ganzen fragt. Der nichtmateriellen Dimension der Wirklichkeit. Der

Verschmelzung von Natur und Geist. Der geheimnisvoll größeren Vernunft. Freiheit bedeutete plötzlich alles machen zu können. Es gibt zwar

Verkehrsregeln menschlichen Verhaltens, aber keine objektiven Werte, keinen Anspruch an sich selbst, keine Verpflichtung im besten Sinne des Wortes.

Es kommt zu einer ungehemmten Ausdehnung der Lebenswünsche und der eigenen Person. Einer Gier nach Glück, Der Ellenbogengesellschaft, zu

Korruption und einem rücksichtslosen Leben auf Kosten nachfolgender Generationen, denen noch nie dagewesene Schuldenberge ein entfesseltes

Wirtschaftssystem und zerstörte Ökosysteme hinterlassen werden. Dennoch werden auf politischer Ebene keine Modelle entwickelt, wie der dringend

Nötige Verzicht aussehen könnte. Den Menschen wird weiterhin vorgelogen, dass das was frühere Generationen als Gnade Gottes angesehen und in

Demütiger Dankbarkeit hingenommen hätten, heute ein Recht sei, für das man nicht dankt, sondern lautstark einfordert. Die Grundlage eines Staates

Muß stets die Tugend sein. Wohlstand steht erst an zweiter Stelle. Der Mensch braucht Gott als eine Wahrheit, Vernunft, Gerechtigkeit, objektive Werte

,Güte  und Liebe schaffende Instanz, die nicht relativiert wird. Die Unmöglichkeit eines davon abgeschnittenen Menschseins ist ein Beweis für

Seine Existenz. Durch die Welt und seine geistige Struktur schimmern der schöpferische Urgedanke und seine gründende Macht. Das bekennen

Überagende Geistesgrößen . Dort wo der Glaube an Gott schwindet, wird die Welt nicht rationaler: An seine Stelle treten die Mächte des Zufalls und des

Chaos; Das Wirkliche an sich hat dann keinen Sinn mehr, in allen Denken und Tun werden die Sinnlosigkeit und der Moralverlust bestimmend bleiben.                                                  

 

                                                                                                                                                                                                        Dr. Tassilo Wallentin


 
 
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